Sternenglanz


Endlich haben die Clan-Katzen ihr neues Zuhause gefunden, doch noch fehlt ein Ersatz für den Mondstein. Während die Clan-Katzen auf ein Zeichen des SternenClans warten, schmieden einige Katzen ein Komplott gegen den WindClan.

!Spoiler!


Prolog

Die Katzen des SternenClans versammeln sich um einen See und freuen sich, dass die auserwählten Katzen ihre Mission erfüllen konnten. Doch die SternenClan-Katzen müssen noch den neuen Ort für die Treffen der Heiler-Katzen sowie die Anführer-Rituale finden, bevor das See-Territorium eine echte Heimat für alle fünf Clans werden kann.

Mitternacht gesellt sich zu den SternenClan-Katzen dazu und bemerkt, dass die Clan-Katzen sich selbst großen Ärger einhandeln. Auch Nachtstern warnt, dass eine Katze im Wald nach Macht strebt, die ihr noch nicht zusteht. Gelbzahn ergänzt, dass sie etwas gesehen hat, was den SternenClan-Katzen nicht gefallen wird, ehe sie eine neue Prophezeiung verkündet:

Blut wird Blut vergießen und rot in den See fließen, erst dann kehrt Frieden ein.

Kapitel 1

Die Clan-Katzen suchen nach einer geeigneten Stelle für die Rast über Nacht, während Rostfell und Nebelfuß die Umgebung bis zum See überprüfen. Anschließend bereiten sich die Clans auf die Nacht vor, indem einige Katzen Wache halten, um Angriffe von Füchsen zu vermeiden.

Am nächsten Morgen bei der Ansprache der Anführer an die Clans beginnt Moorkralle für den schwächelnden Riesenstern zu sprechen und legt dabei gegenüber der anderen Clans einen aggressiven Ton an. Er wird von Kurzbart dafür kritisiert und Feuerstern beendet den Disput der beiden Kater, um Eichhornpfote ihren Kriegernamen Eichhornschweif zur Feier der Ankunft der Clans im neuen Territorium zu geben. Im Anschluss an die Versammlung schicken die Anführer eine Patrouille aus Brombeerkralle, Eichhornschweif, Bernsteinpelz, Krähenfeder und Nebelfuß los, um das Territorium um den See zu erkunden und herauszufinden, wo die Clans ihre Lager aufschlagen können.

Kapitel 2

Blattpfote blickt der Patrouille hinterher und bleibt gedanklich bei Krähenfeder hängen, bis Rußpelz sie zu der kleinen Versammlung der Heiler-Katzen führt. Kleinwolke zeigt sich dabei besorgt, dass die Clans noch keinen Ersatz für den Mondstein haben, doch Mottenflügel will sich auf das Heilen der kranken und schwachen Katzen konzentrieren, was die anderen Heiler-Katzen aufschrecken lässt. Blattpfote schreitet ein und hebt hervor, dass sich die Heiler-Katzen beim Warten auf das Zeichen des SternenClans um ihre Clan-Gefährten kümmern sollten. Deshalb begeben sie sich um den See herum auf die Suche nach Heilkräutern. Dabei entdecken sie eine Insel im See, die jedoch nur FlussClan-Katzen betreten können.

Kapitel 3

Während die Patrouille das Gebiet um den See erkundet, will Brombeerkralle gewohnheitsmäßig wieder die Führung übernehmen. Nebelfuß erkennt das Band, dass zwischen den Katzen auf der Reise zum Wassernest der Sonne gewachsen ist und überlässt ihm die Führung. Die Gruppe der Katzen schaut sich auch abseits des Sees um, sodass Nebelfuß den ersten Abschnitt um den See als mögliches FlussClan-Territorium ausmacht. Nach einer kleinen Mahlzeit am Bach gehen sie flussaufwärts und entdecken bald ein mögliches Lager für den FlussClan.

Nach ihrer erfreulichen Entdeckung begeben sich die Clan-Katzen wieder auf ihre Erkundungspatrouille um den See herum. Dabei entdecken sie einen kleinen Donnerweg und eine Halbbrücke in den See hinein. Sie setzen ihre Erkundung fort und Bernsteinpelz ist besorgt, dass sie kein geeignetes Lager finden, bis Brombeerkralle den Geruch fremder Katzen im Wind erspäht. Brombeerkralle will dem auf den Grund gehen und setzt sich gegen Nebelfuß durch. Er und Eichhornschweif nähern sich dem Nest und entdecken dabei – neben frischer Katzenminze – zwei aggressive Hauskätzchen. Mit Hilfe der anderen Clan-Katzen gelingt es ihnen ohne Verletzungen zu fliehen, doch nach der Flucht vor den Hauskätzchen macht Nebelfuß ihrem Ärger Luft und tadelt Brombeerkralle für sein unüberlegtes Handeln. Die Clan-Katzen versuchen in der aufkommenden Dunkelheit und ohne Orientierung den See wiederzufinden, stoßen dabei jedoch auf ein potentielles Lager für den SchattenClan. Dort angekommen bereiten sich die Katzen Nester für die Nacht vor.

Kapitel 4

Am folgenden Tag begibt sich die Gruppe der Clan-Katzen wieder auf den Weg Richtung See, wird jedoch vom regnerischen Wetter mehr Richtung Wald getrieben. Sie wandern eine ganze Weile im Wald umher und Brombeerkralles Furcht, kein geeignetes Lager für seinen Clan zu finden, wächst stetig. Einige Zeit später legen die Clan-Katzen im Wurzelwerk eines Baumes eine Rast ein, um sich vor dem Wind zu schützen. Als sich der Regen lichtet, begeben sie sich auf die Jagd, bei der Eichhornschweif buchstäblich in das zukünftige Lager des DonnerClans fällt.

Als sich die Katzen wieder auf den Weg machen, ist es bereits nach Sonnenhoch. Sie bewegen sich stetig auf das moorige Gelände zu, beschließen jedoch, aufgrund der fortschreitenden Zeit keinen Lagerplatz für den WindClan zu suchen und begeben sich auf den Weg zu den anderen Clan-Katzen. Während ihres Weges entdecken entdecken sie eine Stelle, die Krähenfeder für einen geeignetes Lager hält. Brombeerkralle erlaubt ihm, das Lager zu erkunden und dann wieder zu ihnen zu stoßen und will sich daher bei Nebelfuß dafür entschuldigen, dass er sie mal wieder übergangen hat. Nebelfuß erwidert jedoch, dass Brombeerkralle sich nicht entschuldigen muss, da sie in ihm einen geborenen Anführer erkennt.

Gegen Abend erreicht die Gruppe der Clan-Katzen den Hügel, auf dem die Anführer auf ihren Bericht warten. Sie werden von Habichtfrost in Empfang genommen, der nach ihnen Ausschau halten sollte. Sie erreichen den Baumstumpf, wo die Clans neugierig auf den Bericht warten. Die Anführer bitten Nebelfuß zu berichten, doch die gibt das Recht an Brombeerkralle weiter, da er mehr Erfahrung darin hat, unbekanntes Territorium zu beschreiben. Nachdem er seinen Bericht beendet hat, kommt Habichtfrost zu ihm, um sich bei ihm für die Erkundung des See-Territoriums zu bedanken. Ihr Gespräch wird durch Eichhornschweifs Rufe unterbrochen, da Feuerstern auf Brombeerkralle wartet. Eichhornschweif konfrontiert ihn mit ihren Sorgen, dass Habichtfrost zu ehrgeizig ist, da Blattpfote ihn in seiner Zeit als Zweiter Anführer des FlussClans beobachten konnte. Brombeerkralle erwidert, dass sie Habichtfrost nichts außer Blattpfotes negativen Gefühlen vorwerfen kann und behauptet, sie würde Habichtfrost die Verwandtschaft zu Tigerstern vorwerfen. Eichhornschweif wendet sich daraufhin mit Abscheu von Brombeerkralle ab.

Kapitel 5

Blattpfote bemerkt den Schmerz und die Wut ihrer Schwester und macht sich auf die Suche nach ihr – auch, um sie nach möglichen Heilkräutern zu fragen. Sie entdeckt Eichhornschweif umringt von DonnerClan-Katzen, während sie ihnen vom vielversprechenden Lager erzählt, über das sie gestolpert ist.

Rußpelz spricht vom Baumstumpf aus zu allen Clans, um über das nächste Vollmond-Treffen zu sprechen. Da die ausgesandte Patrouille keinen passenden Ort gefunden hat, schlägt Mottenflügel die Insel vor, was die anderen Clan-Katzen jedoch wenig erfreut, da sie zur Insel schwimmen müssen. Habichtfrost schlägt vor, dass der FlussClan die Insel als gut geschütztes Lager nehmen könnte und greift Nebelfuß’ Autorität vor allen anderen Clan-Katzen an. Leopardenstern vertagt die Entscheidung, gestattet Habichtfrost jedoch eine Patrouille auf die Insel. Die Clans einigen sich darauf, die nächste Versammlung auf dem Hügel zu vollziehen, sofern der SternenClan ihnen vorher keinen passenden Ort zeigt.

Nach dem Ende der kleinen Versammlung bereiten sich die Clans jeweils für die Abreise am nächsten Tag vor. Die Jungen verstehen dabei aber nicht, warum sie nicht zusammen bleiben können, doch auch die älteren Krieger brauchen Zeit, um sich wieder an das Leben als vier rivalisierende Clans zu gewöhnen.

Kapitel 6

Brombeerkralle wird mitten in der Nacht von Rindengesicht geweckt, weil der im Sterben liegende Riesenstern mit Feuerstern sprechen will. Er sucht seinen Anführer und führt ihn zu dem provisorischen Bau von Riesenstern. Der alte Kater erinnert an die guten Taten des DonnerClans für den WindClan und lobt Brombeerkralle für alles, was er für die Clans getan hat. Er ist fest davon überzeugt, dass aus Brombeerkralle ein guter Zweiter Anführer werden kann. Dann möchte Riesenstern mit Kurzbart sprechen und Brombeerkralle sucht den WindClan-Kater sogleich. Er entdeckt ihn, als er vom See zurückkehrt und gemeinsam gehen sie zurück in Riesensterns Bau. Bevor er stirbt, ernennt der alte WindClan-Anführer Kurzbart zum neuen Zweiten Anführer, da er Zweifel hegt, dass Moorkralle die richtige Katze ist, um den WindClan künftig anzuführen. Kurzbart fühlt sich überrumpelt, weswegen Feuerstern anbietet, den Clans vom Tod des WindClan-Anführers zu berichten. Er klettert auf den Baumstumpf und fordert Kurzbart auf, es ihm gleichzutun und beginnt seine Ansprache, als Moorkralle sich dazukommt und fragt, warum er davon nichts erfahren hat.

Kapitel 7

Die ersten WindClan-Katzen wollen Moorkralle bereits gratulieren, als Feuerstern ihnen vom Willen ihres Anführers berichtet. Kurzbart bittet Moorkralle um seine Unterstützung, doch Moorkralle schenkt den Worten der beiden Kater keinen glauben und vermutet, dass eine Verschwörung gegen ihn läuft. Brombeerkralle bestätigt Feuersterns Aussage und erinnert sich daran, dass genau wie bei Kurzbart auch Feuersterns Ernennung zum Zweiten Anführer damals im alten Wald nicht mit dem richtigen Ritual abgehalten wurde. Daher versteht er, warum Feuerstern dies vor den anderen Clans nicht erwähnt. Doch Moorkralle schenkt auch Brombeerkralles Worten keinen Glauben und zweifelt weiter. Feuerstern tadelt ihn dafür, dass er die Worte eines Anführers und seines Kriegers in Zweifel zieht. Moorkralle wendet sich an seinen Clan und behauptet, niemand würde Kurzbart folgen wollen, doch Krähenfeder stellt sich an Brombeerkralles Seite. Weitere Katzen schließen sich Krähenfeder an und heißen ihren neuen Anführer willkommen. Doch Moorkralle ist weiterhin auf Konfrontationskurs und fordert Kurzbart zum Kampf heraus. Daraufhin schreitet Rindengesicht ein und appelliert an Moorkralle, sein Verhalten zu überdenken. Er glaubt den DonnerClan-Katzen und erinnert Moorkralle daran, dass sein Verhalten Verrat am verstorbenen Anführer des WindClans darstellt. Moorkralle gibt seine aggressive Haltung etwas auf und akzeptiert gedrungener Weise die Entscheidung von Riesenstern, weigert sich aber, Kurzbart als Zweiter Anführer zu dienen. Daher ernennt dieser Aschenfuß zur Zweiten Anführerin des WindClans. Nachdem sich die Lage beruhigt hat, begeben sich die WindClan-Katzen zur Totenwache für Riesenstern. Brombeerkralle will Feuerstern möglichst schonend nahelegen, einen neuen Zweiten Anführer für den DonnerClan zu ernennen, doch bevor Brombeerkralle etwas sagen kann, erwidert Feuerstern, dass er weiter auf Graustreifs Rückkehr hofft und daher keinen neuen Stellvertreter ernennt. Dies versetzt Brombeerkralle einen Stich, da er sich wünscht, endlich Zweiter Anführer zu werden. Eine Stimme in seinem Inneren erinnert ihn an Tigerstern, doch Brombeerkralle ist davon überzeugt, dass er sich die Position als Zweiter Anführer verdient hat. Er fragt sich schließlich, wie oft er Feuerstern und Eichhornschweif noch beweisen muss, dass er eine vertrauenswürdige und loyale Katze ist.

Kapitel 8

Blattpfote ist besorgt, dass die Clans noch keinen Ersatz für den Mondstein hat. Rußpelz beschwichtigt, dass der SternenClan ihnen einen Ort zeigen wird, die Clan-Katzen jedoch geduldig sein müssen. Sie schlägt ihrer Schülerin vor, weitere Heilkräuter zu sammeln, doch als Blattpfote sich auf den Weg machen will, kehrt Habichtfrosts Patrouille zurück. Der Krieger springt auf den Baumstumpf und beruft eine Versammlung ein, doch Leopardenstern würdigt Nebelfuß’ Bedenken und entscheidet sich gegen die Insel als FlussClan-Lager. Während Habichtfrosts Rede äußern Eichhornschweif und Blattpfote ihr Misstrauen gegenüber dem FlussClan-Krieger.

Nach dem ganzen Trubel der Nacht ist Blattpfote eingedöst. Sie erwacht kurz bevor die Clans sich in ihre neuen Territorien aufmachen und Rußpelz bittet sie, Schachtelhalm zu suchen. Vorher trifft sie auf ihre Freundin Mottenflügel, die den Ältesten Wasser aus einem nahen Bach bringt. Blattpfote bemerkt einen säuerlichen Geruch und findet im Bach ein totes Kaninchen, dass Mottenflügel wegen der Mäusegalle nicht gerochen und wegen der Wetterverhältnisse nicht gesehen hat.

Kapitel 9

Brombeerkralle gibt auf Feuersterns Befehl hin allen DonnerClan-Katzen das Zeichen, sich am Baumstumpf zu versammeln. Die Katzen, die an der Reise zum Wassernest der Sonne teilgenommen haben, verabschieden sich nochmal, bevor sie in ihr Leben als rivalisierende Clans zurückkehren. Bevor die Clans sich aufmachen, berichten die Anführer von den vorläufigen Grenzen, die auf der nächsten Großen Versammlung erneut besprochen werden sollen. Im Anschluss an diese kleine Versammlung machen sich die Clans auf ihre Wege, doch Habichtfrost rennt nochmal auf Brombeerkralle zu, um ihm Glück zu wünschen. Eichhornschweif bekräftigt ihre Meinung, dass Habichtfrost nicht zu trauen ist.

Der DonnerClan erreicht den Felskessel am Abend und dank Eichhornschweifs schneller Reaktion kann sich auch Spinnenpfote im Lager umsehen, ohne von den Felswänden zu stürzen. Einige DonnerClan-Katzen haben am Lager zwar noch etwas auszusetzen, doch andere sehen positiv in die Zukunft. Nun suchen sich die Clan-Katzen aber erstmal geeignete Stellen, um die Nacht zu verbringen. Brombeerkralle will zwar zu Eichhornschweif gehen, weigert sich aber, sich bei ihr dafür zu entschuldigen, dass er mit seinem Halbbruder gesprochen hat. Er sucht sich daher ein Nest bei seiner Mutter Goldblüte, die seine Gefühle verstehen kann: Brombeerkralle hatte sich das Ende der Reise anders vorgestellt. Sie betont nochmal, was er für den DonnerClan und die anderen Clans erreicht hat.

Kapitel 10

Blattpfote kann noch nicht einschlafen, da sie fürchtet, dass sie den Ort, an den der SternenClan sie führen wollte, vielleicht noch nicht erreicht haben. Rußpelz beschwichtigt, dass der SternenClan es ihnen früher oder später zeigen wird. Als Blattpfote endlich eingeschlafen ist, träumt sie vom Territorium um den See. Etwas ruft sie, sodass sie näher an den See tritt. Sie bemerkt, dass sich der See rot färbt und zähflüssig wird – das Wasser im See wurde zu Blut und eine Stimme spricht zu ihr:

Blut wird Blut vergießen und rot in den See fließen. Erst dann kehrt Frieden ein.

Als Blattpfote erwacht, hat Mausefell schreckliche Bauchschmerzen. Blattpfote vermutet, dass sie das vergiftete Wasser getrunken hat, dass Mottenflügel beim Bach geholt hat. Nachdem sie sich erbrochen hat, geht es ihr jedoch besser. Goldblüte geht es ebenso und Langschweif begibt sich ebenfalls zum Nest der beiden anderen, da auch er von dem Wasser getrunken hat.

Feuerstern plant bereits mit seinen Kriegern die Patrouillen, denn die DonnerClan-Katzen wollen ihr Territorium erkunden, die Grenzen auskundschaften und Frischbeute für den Clan erlegen. Währenddessen kümmert sich Borkenpelz mit den Schülern um den Eingang zum Lager und Rußpelz, Blattpfote und Dornenkralle machen sich auf den Weg, um Heilkräuter zu finden.

Kapitel 11

Rußpelz, Blattpfote und Dornenkralle suchen im Wald nach brauchbaren Heilkräutern. Sie überqueren einen Bach und werden schließlich fündig. Sie wollen sich auf den Rückweg begeben, fangen sich auf dem Weg aber noch ein Eichhörnchen, als eine WindClan-Patrouille sie entdeckt und behauptet, sie würden sich auf WindClan-Territorium befinden. Da aber keine der Katzen die gemeinsame Reise vergessen hat und die Grenzen noch nicht festgelegt sind, kommt es nicht zu einem Kampf. Blattpfote bietet an, dass sie die kranken WindClan-Katzen behandeln kann, da Rindengesicht noch auf der Suche nach Kräutern ist. Als die Gruppe der Katzen das WindClan-Lager erreicht hat, zeigt Hellschweif Blattpfote direkt den Weg zu Morgenblüte. Doch bevor sie sich um die WindClan-Katze kümmern kann, wird sie angefaucht, was sie hier zu suchen hätte.

Kapitel 12

Brombeerkralles Patrouille erkundet das Territorium an der SchattenClan-Grenze nach geeigneten Stellen für Duftmarken. Die Patrouille entdeckt den Geruch eines Fuchses, der in der Nähe einen Bau haben muss und den schalen Geruch von Zweibeinern. Sie beschließen, zur Ablenkung zu jagen und als Brombeerkralle sich auf eine Drossel stürzen will, wird er von einer SchattenClan-Patrouille aufgehalten. Die SchattenClan-Katzen werfen den DonnerClan-Katzen vor, die Grenze übertreten zu haben, was Brombeerkralle vehement abstreitet. Es kommt fast zum Grenzkonflikt, doch Feuerstern gebietet dem Einhalt und verlangt eine friedvolle Festlegung der Grenzen.

Bevor Feuerstern in das Lager zurückkehrt, ordnet er Farnpelz und den anderen beiden Kriegern an, in einer anderen Richtung weiter zu erkunden, während Brombeerkralle Moos für die Nester besorgen soll.

Kapitel 13

Krähenfeder faucht Blattpfote erneut an, Hellschweif erwidert jedoch, dass er Blattpfote um Hilfe gebeten hat. Krähenfeder hält sich daraufhin zurück, beobachtet jedoch ganz genau, was Blattpfote tut und ist bereit, beim kleinsten Geräusch erneut einzuschreiten. Kurze Zeit später erkundigt sich Kurzbart nach den kranken WindClan-Katzen und fordert Krähenfeder auf, Blattpfote zu helfen. Als sich die Pelze von Blattpfote und Krähenfeder näher kommen, knistert es gewaltig. Nachdem Rindengesicht von seiner Suche nach Wacholderbeeren zurückgekehrt ist, befiehlt Kurzbart Krähenfeder, Blattpfote zum DonnerClan zu begleiten und Feuerstern zu erklären, dass der WindClan seine Grenzen am Waldrand ziehen wird. Blattpfote bemerkt zwischen sich und Krähenfeder ein Gefühl, dass sie nicht deuten kann. 

Nachdem sich Krähenfeder auf den Rückweg in sein Territorium gemacht hat, sprechen sich Eichhornschweif und Blattpfote aus, da Eichhornschweif befürchtet, dass Brombeerkralle sie nicht mehr mögen würde. Blattpfote weiß ihrer Schwester nicht zu helfen, wird sich aber klar, dass sie als Heilerin niemals solche Gefühle für eine andere Katze empfinden darf und der Stich wird größer, als sie Borkenpelz und Rauchfell beobachtet, die ihrem Jungen nachsehen.

Kapitel 14

Brombeerkralle erwacht in einem Traum im alten Lager des DonnerClans, wo Tigerstern bereits auf ihn und Habichtfrost wartet. Brombeerkralle ist neugierig und fasziniert von der Möglichkeit, seinen Vater und seinen Halbbruder besser kennenzulernen.

Nachdem Brombeerkralle erwacht ist, versucht er die Erinnerung an den Traum zu verscheuchen, indem er sich eine Jagdpatrouille zusammensucht. Er trifft auf Borkenpelz und lädt anschließend auch Farnpelz und Weißpfote in die Jagdpatrouille ein. Feuerstern bekommt dies mit und schlägt vor, dass Spinnenpfote sie begleiten soll, bevor er bei Sonnenhoch seinen Kriegernamen erhält. Doch bevor die Patrouille die Jagd beginnen kann, wird sie von Birkenjunges aufgehalten, der ebenfalls mitkommen will. Um sich zu beweisen, springt er auf ein Rotkehlchen direkt an der Felswand des Felskessels zu. Brombeerkralle kann das Junge packen, bevor es in die Tiefe stürzt und er und Borkenpelz beschließen mit Feuerstern über eine Lösung an der Klippe zu sprechen.

Bei Sonnenhoch, nachdem alle Clan-Katzen einen Anteil an der Frischbeute erhalten haben, gibt Feuerstern Spinnenpfote seinen Kriegernamen Spinnenbein und führt das Ritual durch, mit dem Mausefell offiziell zu den Ältesten des DonnerClans zählt.

Kapitel 15

Die DonnerClan-Katzen machen sich auf den Weg zur Großen Versammlung, weswegen Feuerstern zu der Erkenntnis kommt, dass die Clans eine Übereinkunft benötigen, da DonnerClan und SchattenClan die Territorien der anderen Clans durchqueren müssen. Nach einer Weile stößt der WindClan zum DonnerClan hinzu. Sie werden vor dem Pferdeort von zwei Einzelläufern aufgehalten, Socke und Minka. Die beiden erklären, dass sie im Stall bei den Pferden leben, akzeptieren aber letztlich, dass die Clans keine Bedrohung für die darstellen. 

Auf der Großen Versammlung beobachtet Brombeerkralle, wie einige Clan-Katzen ihre Freunde aus anderen Clans begrüßen, dabei aber unsicher sind, ob sie ihre Rivalität auf der Großen Versammlung vergessen dürfen. Nach kurzer Zeit entdeckt Brombeerkralle Habichtfrost und hört sich die Bedenken seines Halbbruders an, dass Kurzbart ein zu schwacher Anführer sein könnte, da er bereits Territorium abgetreten hat. Zudem fragt sich Habichtfrost, ob Brombeerkralle nur wegen seines Vaters noch nicht zum Zweiten Anführer ernannt wurde. Ihr Gespräch wird von Nebelfuß unterbrochen, da Leopardenstern besprechen will, was sie auf der Großen Versammlung sagen wollen. Eichhornschweif zweifelt mittlerweile daran, dass ihre Beziehung funktionieren kann, da Brombeerkralle mehr Interesse an anderen Katzen – besonders an Habichtfrost – zu haben scheint als an Eichhornschweif.

Kapitel 16

Auf der Großen Versammlung legen die Anführer die Grenzen endgültig fest, wobei Feuerstern auf äußerst diplomatische Art und Weise das Angebot des WindClans ausschlägt, dass Kurzbart zum Dank für Blattpfotes Hilfe gemacht hatte. Kurz vor dem Ende der Versammlung müssen die Clans zwei neugierige Füchse verscheuchen, danach wird die Versammlung beendet und alle außer den Heiler-Katzen machen sich auf den Rückweg in ihre Territorien. Die Heiler-Katzen tauschen sich untereinander aus und stellen fest, dass es noch kein Zeichen vom SternenClan gibt, wo sie einen Ersatz für den Mondstein finden können. Sie beschließen weiter Ausschau zu halten und nach der kleinen Unterredung gesteht Mottenflügel Blattpfote, dass sie selbst nicht an den SternenClan glaubt.

Kapitel 17

Während die Tage vergehen, hat Rußpelz einen passenden Bau für die Heiler-Katzen gefunden, wo sie viel Platz für Baue und ihre Kräuter und zudem Zugang zu frischem Wasser haben. In der ersten Nacht in ihrem neuen Bau hat Blattpfote einen Traum. Zunächst steht sie am See und sieht Krähenfeder um seine geliebte Federschweif trauern. Blattpfote tröstet ihn und wird dann von Tüpfelblatt gerufen. Die ehemalige DonnerClan-Heilerin will Blattpfote den neuen Ort zeigen, an dem die Clans sich mit dem SternenClan die Zungen geben können. Doch bevor Blattpfote den Ort im Traum sehen kann, erwacht sie. Sie hört, dass Tüpfelblatt weiter nach ihr ruft und begibt sich zusammen mit Ampferschweif auf die Suche nach dem auserwählten Ort. Sie gehen eine Weile und müssen ein Stück klettern, bis sie einen Bach finden, der im Mondschein glänzt. Von dort führt Tüpfelblatt die junge Heiler-Schülerin zum Mondsee, wo die SternenClan-Katzen Blattpfote willkommen heißen. Blaustern bittet sie, den Clans vom Mondsee zu erzählen und Federschweif möchte, dass Krähenfeder seine Augen nicht länger vor Trauer verschließt. Ampferschweif konnte die SternenClan-Katzen nicht sehen, sondern nur Nebel, der vom See aufsteigt.

Kapitel 18

Brombeerkralle, Dornenkralle und Borkenpelz erkunden weitere Teile des Territoriums und entdecken ein altes Nest der Zweibeiner, dass vor langer Zeit verlassen wurde und in dem es viel Beute gibt. Nachdem sie Feuerstern davon berichtet haben, befiehlt Feuerstern Brombeerkralle sich auszuruhen, da dieser bereits eine weitere Jagdpatrouille anführen will. Der getigerte Krieger schläft bis Sonnenhoch und wird durch die Aufregung im Lager geweckt, da alle DonnerClan-Katzen Blattpfotes und Ampferschweifs Bericht vom Mondsee hören wollen. Rußpelz schlägt vor, dass sie SchattenClan und FlussClan informiert, begleitet wird sie dabei von Brombeerkralle und Sandsturm. Blattpfote soll sich ausruhen und dann den WindClan informieren.

Kapitel 19

Nachdem Blattpfote etwas geruht hat, begibt sie sich zum WindClan, um Rindengesicht vom Mondsee zu erzählen. Bevor sie zurück zum DonnerClan geht, überbringt sie auch die Botschaft von Federschweif für Krähenfeder, dass er bei all seiner Trauer die lebenden Katzen um sich herum nicht verstoßen soll.

Die Heiler-Katzen machen sich bei Halbmond gemeinsam auf den Weg zum Mondsee und trinken etwas von dem Wasser, um Träume mit dem SternenClan zu teilen. Blattpfote träumt vom See, bemerkt aber, dass der See voll mit Blut ist als die Stimmen die Prophezeiung wiederholen:

Blut wird Blut vergießen und rot in den See fließen, erst dann kehrt Frieden ein.

Bevor die Heiler-Katzen in ihre Territorien zurückkehren, gibt Rußpelz ihrer Schülerin ihren Heiler-Namen Blattsee.

Kapitel 20

Nebelfuß trifft auf Brombeerkralle und seine Patrouille und verlangt sofort mit Feuerstern zu sprechen, um ihm von Habichtfrosts und Moorkralles möglichen Komplott gegen Kurzbart zu berichten. Feuerstern zögert einen Moment, da Kurzbart seine Angelegenheiten selbst klären sollte, organisiert dann aber doch eine Patrouille, um im WindClan-Lager nach dem Rechten zu sehen. Eine weitere Patrouille kontrolliert die SchattenClan-Grenze und eine dritte Gruppe bewacht das Lager.

Kapitel 21

Die DonnerClan-Katzen können zunächst nichts ungewöhnliches auf dem Territorium des WindClans entdecken und machen sich bereits auf den Rückweg, als Brombeerkralle Habichtfrost und Moorkralle entdeckt. Eine Gruppe von Katzen folgt ihnen und stürzt sich ins WindClan-Lager. Die DonnerClan-Katzen eilen dem WindClan zur Hilfe, doch die Verräter sind in der Überzahl. Einige Zeit später erreicht die DonnerClan-Patrouille von der SchattenClan-Grenze das Lager und es gelingt WindClan und DonnerClan den Kampf für sich zu entscheiden. Während SchattenClan und FlussClan die Flucht ergreifen, beginnt es zu Gewittern.

Kapitel 22

Blattsee ist eine der Katzen, die das Lager bewachen. Eine Zeit lang kann sie nichts außer dem Grollen des Donners aus den Bergen hören, doch plötzlich tauchen zwei SchattenClan-Katzen auf und stürzen in die Schlucht des DonnerClan-Lagers. Blattsee wäre beinahe ebenfalls abgestürzt, doch Krähenfeder konnte sie noch retten. Dann gestehen sich die beiden ihre gegenseitige Liebe.

Kapitel 23

Brombeerkralle hat die Verfolgung von Habichtfrost und Moorkralle aufgenommen, verfehlt Moorkralle wegen des rutschigen Bodens jedoch und wird von Moorkralle daraufhin attackiert. Habichtfrost unterstützt Brombeerkralle jedoch und er erfährt, dass Moorkralle und Habichtfrost sich gegen Kurzbart verbündet haben. Moorkralle hat ihm Versprochen, ihn zum Zweiten Anführer des WindClans zu machen und dann den FlussClan zu übernehmen. Habichtfrost dementiert das jedoch und behauptet, nur das richtige Tun zu wollen. Moorkralle kann letztlich fliehen, wird jedoch von einem Baum durch einen Blitzschlag getötet. Alle anwesenden Katzen deuten dies als eindeutiges Zeichen des SternenClans, weswegen Kurzbart seinen Verrätern großzügigerweise verzeiht. Zudem können die Clan-Katzen ihre Versammlungen nun doch auf der Insel abhalten. Nur die Beziehung zwischen Brombeerkralle und Eichhornschweif bleibt weiter frostig, da Brombeerkralle Habichtfrost weiterhin vertraut während Eichhornschweif vor ihm warnt.

Analyse

Wie in den Bänden zuvor bleiben Brombeerkralle, Eichhornschweif – und ihrer schwierigen Beziehung zueinander – und Blattsee, die mittlerweile ihren Namen als vollwertige Heilerin erhalten hat. Sie und ihre starke Verbindung zum SternenClan werden in diesem Band erneut betont, da sie es ist, die das Zeichen des SternenClans erhält und den neuen Mondsee findet. Doch Blattsees vollkommene Hingabe zum SternenClan wird durch ihr Verhalten gegenüber Krähenfeder getrübt, denn obwohl sie als Heilerin keine Liebe zu einzelnen Katzen empfinden darf, verliebt sie sich in den schwierigen WindClan-Kater. Diese Liebe wird von Krähenfeder – trotz seiner Schuldgefühle gegenüber Federschweif – erwidert. Diese Schuldgefühle sind nach meiner Analyse von Federschweif aber nicht gewollt, denn immerhin übergibt sie Blattsee die Botschaft an Krähenfeder, dass er sich in seiner Trauer nicht von den lebenden Katzen abwenden soll. An dieser Stelle stellt sich im Hinblick auf die dritte Staffel die Frage, ob eine Beziehung zwischen Blattsee und Krähenfeder akzeptiert oder sogar erwünscht ist. Da die Beantwortung dieser Frage zum jetzigen Zeitpunkt aus meiner Sicht nur spekulativ möglich ist, werde ich die Frage in späteren Analysen wieder aufgreifen. Bis dahin können wir ja gemeinsam diskutieren.

Wenden wir uns nun Brombeerkralle im einzelnen zu, der einen leichten Sinneswandel durchgemacht hat. Der junge Tigerkater hat sich während der Reise zum Wassernest der Sonne durchaus als geborener Anführer verdient gemacht, weswegen sowohl Nebelfuß, Riesenstern und ich der Meinung sind, dass Brombeerkralle ein geeigneter Zweiter Anführer sein könnte, doch im Verlauf von Sternenglanz hat Brombeerkralle mein Ansehen ihm gegenüber ein Stück weit beschädigt. Nach meiner Beobachtung kommt der Sinneswandel bei Brombeerkralle schleichend und verstärkt sich dabei a) durch die zunehmende Rückbesinnung der Clans auf ihre Unterschiede und die Clan-Rivalität, weswegen Brombeerkralle mehr und mehr darauf beharrt, dass der DonnerClan einen neuen Zweiten Anführer braucht und er diese Aufgabe gut erledigen könne und b) durch seine wachsende Zuneigung zu Habichtfrost. Besonders anschaulich wird dieser Sinneswandel, als Brombeerkralle sich im Traum mit Tigerstern trifft und – obwohl er weiß, wie gefährlich Tigerstern ist – Sympathien gegenüber den Verräter an Blaustern, am Konzept der vier Clans, am Gesetz der Krieger und dem SternenClan empfindet. Dieser Sinneswandel hat auch einen direkten Einfluss auf die Beziehung zu Eichhornschweif – mehr dazu gleich- da sie durch Blattsee von Habichtfrosts Worten und Taten aus dem alten Wald erfahren hat und dem FlussClan-Krieger daher absolutes Misstrauen entgegenbringt. Dieses Misstrauen wird auch von Nachtstern vor dem versammelten SternenClan geteilt, da eine Katze nach Macht strebt, die ihr zumindest noch nicht zusteht. Diese Warnung kann sich natürlich auch auf Brombeerkralle beziehen, der ja ebenfalls darauf abzielt, endlich zum Zweiten Anführer zu werden und Feuersterns Art, den Clan anzuführen, in Frage stellt. Die Warnung kann sich aber auch auf Habichtfrost beziehen, denn der FlussClan-Kater ist an dem Treffen mit Tigerstern beteiligt und stellt Nebelfuß’ Autorität vor allen Clans in Frage, indem er bspw. auf die Insel als neues FlussClan-Lager beharrt. Er zweifelt aber auch öffentlich an Kurzsterns rechtmäßiger Ernennung zum Zweiten Anführer und unterstützt Moorkralle letztlich beim Verrat an Kurzstern. Sein Halbbruder verteidigt ihn dafür auch noch, da Habichtfrost ein wahnsinnig talentierter Machtspieler ist, der sich vor den anderen Clan-Katzen aus der Verantwortung schwurbeln kann und am Ende auch noch als jemand in Erinnerung bleibt, der das tut, was er für richtig hält, selbst, wenn er dafür gegen das Gesetz der Krieger verstößt. 

Nun aber endlich zu der untergehenden Beziehung zwischen Brombeerkralle und Eichhornschweif. Eines der Probleme habe ich bereits oben angesprochen: Brombeerkralles Sinneswandel. Aus Eichhornschweifs Sicht fokussiert sich Brombeerkralle zu sehr auf die Position des Zweiten Anführers. Zudem lässt er sich von Habichtfrost viel zu leicht täuschen, wenn dieser Mal wieder kritikwürdige Taten vollzogen hat. Zusätzlich ist Brombeerkralle nicht willens, Eichhornschweifs Meinung über Habichtfrosts zweifelhafte Gedanken udn Taten zuzuhören oder sich selbst und seine Sichtweise auf Habichtfrost zu reflektieren. Stattdessen blockt Brombeerkralle alle Gesprächsangebote – auch von anderen Katzen – ab und verkriecht sich tiefer in der Hoffnung, seinen Vater und seinen Halbbruder besser kennenlernen zu können. Er nähert sich in Folge dieser Unreflektiertheit und Sturheit trotz seiner Beteuerungen, nicht so grausam und machtgierig wie Tigerstern zu sein, seinem Vater Stück für Stück weiter an. Aber auch Eichhornschweif ist stur auf ihre eigene Sicht versteift und versucht gar nicht erst, Verständnis für Brombeerkralle zu entwickeln. Durch diese sturen Positionen entfremden sich die beiden immer mehr und keiner von beiden ist bereit, dem anderen entgegenzukommen, was im Ergebnis dazu führt, dass ich den eBook-Reader jedes Mal anschreie, wenn Brombeerkralle und Eichhornschweif miteinander interagieren.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.